Mittagspause mit Robben am Strand! Mit Google Street View ab auf die Galapagos Inseln

Was dem Surfer seine Wellen auf Hawaii, ist dem Taucher ein einziger Tauchgang auf den Galapagos Inseln. 20 Meter unter dem Meeresspiegel, da wo der kalte Humboldtstrom den tropisch-warmen El Niño kreuzt, treffen bunte Fischschwärme auf jagende Robben und Hammerhaie. Ich habe schon viele Geschichten über Galapagos gehört. Robben, die neugierig auf Taucher zuschwimmen, die einen Purzelbaum nach dem anderen unter Wasser schlagen und darauf warten, dass der liebe Mensch mit Sauerstoffflasche auf dem Rücken diesen nachmacht. Wem geht da bitte nicht das Herz auf und wenn ich die Reiseberichte, wie diesen hier von Doris bei Tripwolf, lese, möchte ich am liebsten sofort meine Koffer packen. 🙂

Leider ist es alles andere als günstig, den Spuren von Darwin zu folgen. Die zurecht stark geschützten Inseln dürfen am Tag nur von einer bestimmten Anzahl an Menschen besucht werden. Selbiges gilt natürlich auch für die Unterwasserwelt. Ein Glück, dass es Google Street View gibt, denn es ermöglicht mir seit kurzem, meine Mittagspause vom Büro auf die Inseln zu verlegen. Ein großes Forscherteam hat die kompletten Inseln abgefilmt und es funktioniert sogar tatsächlich, via Street View auch ins Meer abzutauchen.

Bildschirmfoto 2013-10-10 um 16.06.29

Google hat über dieses ganze Projekt ein Making-Of-Video gedreht, das wirklich beeindruckend ist. Allein dieses Video ist der Grund, warum es wieder ein Sparschwein auf meinem Küchenregal gibt. Da muss man hin. Irgendwann.

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